Lehre
Francis Frangipane :Bitterkeit im Herzensgarten PDF Drucken E-Mail

 

Wir können unmöglich ohne Ungerechtigkeit und Kummer durch unser Leben gehen. Eine einzige Wunde unserer Seele kann tiefe Bitterkeit hervorrufen, unsere Wurzeln der Existenz vergiften, wenn wir Kämpfe nicht in Christus bewältigen.
"Seht darauf, dass nicht jemand Gottes Gnade versäumt, dass nicht etwa eine bitter Wurzel aufwächst und Unzufriedenheit anrichtet und die Gemeinde dadurch befleckt wird." (Hebrär 12, 15)

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Mark Mounts: Vor Intimität weglaufen PDF Drucken E-Mail

 

 

Wir Christen sollten angeblich glücklich sein. Sogar wenn – und besonders wenn – Dinge schiefgehen. Wir sind gegen die schwierigen Momente des Lebens nicht immun – ein Zusammenbruch unserer Gesundheit, eine Krise bei der Arbeit, finanzielle Schwierigkeiten, Süchte oder Beziehungsprobleme. Doch mit unserem Glauben an Gott gewappnet sollten wir mit diesen Problemen angeblich fertigwerden, und dabei anderen „die Hoffnung, die in uns ist“ zeigen.
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Ursula Kischkel: Zielorientiert leben PDF Drucken E-Mail

Wie sehen Gottes Prioritäten aus? Der größte Teil des neuen Jahr liegt noch vor uns. Es ist also noch relativ frisch und unverbraucht - wie ein neues Land, in das wir hineingehen. Zum Jahreswechsel fassen viele Leute gute Vorsätze fürs neue Jahr. Vielleicht haben Sie das auch getan.

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P. Nunn: Wie denkt man über dich PDF Drucken E-Mail
Denkt man gut über dich? 
Wir würden gerne von uns denken, dass wir Männer und Frauen von Charakter sind, nicht beeinflusst von Meinungen, Trends und Mode. Wir würden uns gerne als Menschen mit Grundsätzen bezeichnen, egal was andere von uns denken.
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Michael Feazell: Den Sprung wagen PDF Drucken E-Mail

Ein berühmtes Gleichnis Jesu: Zwei Menschen gehen in den Tempel, um zu beten. Der eine ist ein Pharisäer, der andere ein Zöllner (Lk 18,9.14). Heute, zweitausend Jahre, nachdem Jesus diese Parabel erzählt hat, könnten wir versucht sein, wissend zu nicken und zu sagen: "Klar, die Pharisäer, der Inbegriff der Selbstgerechtigkeit und Heuchelei!"

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Tageslosung von Donnerstag, 23. Februar 2012
Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden.
Christus spricht: Wenn man euch abführt und vor Gericht stellt, dann sorgt euch nicht im Voraus, was ihr reden sollt, sondern was euch in jener Stunde eingegeben wird, das redet. Denn nicht ihr seid es, die reden, sondern der heilige Geist.

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