Pastorenwitze PDF Drucken E-Mail

Ein Priester ist ganz allein in der Steppe. Plötzlich kommen drei Löwen auf ihn zu gerannt, um ihn zu fressen. Da Flucht sinnlos, schickt er ein Stoßgebet zum Himmel: "O lieber Gott, mach diese Löwen fromm!" - Dann fällt er in Ohnmacht. Als er wieder erwacht sitzen die drei Löwen um ihn herum und beten: "Oh Herr Jesus Christ, sei unser Gast und segnet was Du uns bescheret hast!"


Kommen ein Pfarrer und ein Busfahrer an die Himmelspforte, klingeln. Petrus öffnet die Pforte und fragt nach dem Begehren. Beiden sagen, sie wollen in den Himmel.
Darauf Petrus: "Der Busfahrer darf eintreten , du Pfarrer jedoch musst wieder runter auf die Erde!" Der Pfarrer regt sich auf. "Der Busfahrer darf rein und ich, der das Wort Gottes immer gepre-digt hat, darf nicht in den Himmel??" Darauf Petrus: "Das ist richtig, hat aber auch seinen Grund. Wenn Du gepredigt hast waren durchschnittlich 40 Menschen am "Schlafen". Wenn der Busfahrer aber die Kurven am Berg immer im Wahnsinnstempo heruntergerast ist , waren 60 Leute ständig am beten!!"


Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger einen Gaul kaufen, um die Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und schildert ihm seinen Fall. Da meint der Verkäufer:

"Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für sie gemacht. Auf das Komando "Gott sei Dank" läuft es los, bei "Amen" bleibt es wieder stehn."

Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich einen Proberitt: "Gott sei Dank."

Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine Schlucht zu gallopiert. Der Priester hat das Kommando zum Anhalten längst vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nicht hilft.

In letzter Verzweifellung fängt er an zu beten:

"Vater unser im Himmel, ...

... Dein Wille geschehe - Amen."

Das Pferd hält beim "Amen" an, genau einen Meter vor der Schlucht. Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der Stirn:

"Gott sei Dank."


Ein Mann verließ die schneebedeckten Straßen von Chicago, um in Florida ein wenig Urlaub zu nehmen. Seine Frau war auf einer Geschäftsreise und plante, ihn am nächsten Tag dort zu treffen.
Als der Mann in seinem Hotel ankam, sendete er seiner Frau eine kurze Email. Leider fand er den kleinen Zettel nicht, auf den er die Email-Adresse geschrieben hatte, also versuchte er sein bestes und schrieb die Adresse aus dem Kopf. Er vergaß dabei aber einen Buchstaben, so dass seine Nachricht stattdessen an eine ältere Pastorenfrau geschickt wurde, deren Ehemann gerade am Tag zuvor gestorben war.
Als die trauernde Witwe ihre neuen Emails las, blickte sie auf den Monitor, schrie einmal laut und sank dann tot auf den Boden.
Auf dem Bildschirm war folgendes zu lesen:
"Liebste Ehefrau, Ich habe gerade eingecheckt. Alles ist für Deine Ankunft morgen vorbereitet. Dein Dich unendlich liebender Ehemann.

P.S. Es ist wahnsinnig heiß hier..."

 


Der Tacho zeigt 180 Kilometer an. Da erblickt der Raser einen Pfarrer auf dem Velo im Rückspiegel. Nochmals drückt er auf das Gaspedal. Aber der Geistliche lässt sich nicht abschütteln. „Na, Gottes Kraft in ihren Beinen?“ brüllt der Porsche-Fahrer aus dem Fenster. „Nein – mein Talar in Ihrer Tür!“


„Wie lange haben Sie an dieser Predigt gearbeitet?“, fragt ein Pfarrer den jungen Theologen, der bei ihm das Vikariat macht, nach dem Gottesdienst. „Nun etwa zwei Stunden“, meint dieser seelenruhig. „Was!“ , ruft der Pfarrer, der die Predigt ziemlich mittelmässig fand, entsetzt. „Nun schauen Sie mal mich an! Ich bin nun über 20 Jahre im Amt und setzte für eine gute Predigt immer noch einen ganzen Tag ein.“ – „Ach, nehmen Sie’s  nicht tragisch.“, sagt der Vikar in tröstlichem Ton. „Die Begabungen sind eben verschieden.“


"Sagst du auch jeden Abend ein Gebet auf ?",fragt der Pastor den kleinen Franz . "Nein,das macht meine Mutter für mich ."
"Und was betet sie denn für dich ?"-"Gott sei Dank , dass du im Bett bist !"


Ein Rabbi und ein Pfarrer sind Nachbarn und gut befreundet. Der Rabbi fährt aber immer mit einem dreckigen Auto rum.
Eines Samstags wird er recht früh durch seltsame Geräusche wach. Nach einer Weile steht er auf und schaut aus dem Fenster und sieht den Pfarrer mit Eimer, Schaum und viel Wasser an seinem Auto rum machen. Hm, überlegt er so bei sich. Wie kannste ihm das wieder gut machen.
Am nächsten Samstag wacht der Pfarrer früh aus dem Schlaf, wegen seltsamer Geräusche. Rrrrrrrr,rrrrrrr,rrrrrrr,rrrrrrr,rrrrrrr....
Er steht auf, geht ans Fenster und sieht den Rabbi, der mit einem Arm passend zu dem Geräusch immer eine hin-und-her-bewegung macht, unter seinem Auto liegen. Der Pfarrer geht runter und fragt seinen Freund, was er da mache.Kommt der Rabbi mit einer Säge und nem Stück Auspuff unter Auto hervor. Ja, sagt der: "Du hast mein Auto getauft, und ich hab deins jetzt beschnitten."



Der Pfarrer sitzt im Beichtstuhl und hält die Beichte ab.
Da erscheint ein Junge, kniet nieder und flüstert : "Ich habe Körner in den Teich geschmissen.....".
Der Pfarrer : " Aber, das ist doch keine Sünde, geh wieder nach
Hause ."
Nach einer Weile erscheint ein zweiter Junge :" Herr Pfarrer, ich habe gesündigt. Ich habe Körner in den Teich geschmissen ."
- " Das ist keine Sünde, das brauchst Du nicht beichten", sagt der Pfarrer .
10 Min später erscheint ein dritter Junge, am ganzen Körper zitternd.
"Hast auch Du Körner in den Teich geschmissen, "fragt ihn der Pfarrer.

" Nein, wieso ? Ich bin Körner !"



Vier Geistliche sitzen beisammen. „Wisst Ihr,“ sagt der eine, „wir sind doch wirklich gute
Freunde. Vielleicht nutzen wir die Gelegenheit einmal, um uns über unsere Probleme auszusprechen.“
- Alle nicken zustimmend. „Lasst mich Euch anvertrauen, dass ich zu viel trinke.“,
bekennt der Erste. Die anderen Drei seufzen. Der Zweite: „Ich fröne der Spielleidenschaft.
Mich hat sogar schon der Wunsch heimgesucht, Geld aus dem Opferstock zu nehmen.“ -
Wieder seufzen die anderen Drei. Darauf der Dritte: „Liebe Brüder, ich liebe eine Frau in
meiner Gemeinde -und sie ist verheiratet.“ - Die anderen Drei seufzen wieder. Schließlich soll
auch der Vierte beichten. Doch er sträubt sich: „Nun ja, ich weiß nicht, wie ich´s sagen soll ...
ich bin eine furchtbare Klatschtante und kann kein Geheimnis für mich behalten ...“



Der Pfarrer ertappt die Haushälterin, wie sie im Klingelbeutel wühlt. „Um Himmels Willen,
was machen Sie da?“, ist er entsetzt. - „Beruhigen Sie sich bitte, Herr Pfarrer. Ich suche doch
nur einen passenden Knopf für Ihre Jacke.“

 


Der Pastor hat Lampenfieber vor seiner ersten Predigt. Er fragt den Apotheker, was er
dagegen tun könnte. Der Apotheker rät, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen
Schnaps zu trinken und zwar immer dann, wenn er das Zittern bekommt. Nachdem der
Pastor 17 Mal gezittert hat, bestieg er die Kanzel ... Nach der Predigt verlässt der Pastor
unter lang anhaltendem Beifall die Kanzel und fragt den Apotheker, was er von seinem
pastoralen Gerede hielte. Der Apotheker lobt den Pastor und erklärt ihm, dass er neun Fehler
begangen habe. Diese waren:
1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt sondern mit dem Apfel.
2. Kain hat Abel nicht mit der MPi erschossen, sondern er hat ihn erschlagen.
3. Es heißt nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“.
4. Jesus ist nicht an einer Kreuzung überfahren worden, er ist an das Kreuz geschlagen
worden.
5. Es war nicht der „warmherzige Bernhardiner“, sondern der „barmherzige Samariter“.
6. Es heißt nicht „Suche mich in der Unterführung“, sondern „Führe mich nicht in
Versuchung“.
7. Dann heißt es nicht „dem Hammel sein Ding“, sondern „dem Himmel sei Dank“.
8. Es heißt auch nicht „Jesus, meine Kuh frisst nicht“, sondern „Jesus meine Zuversicht“.
9. Am Schluss heißt es nicht „Prost“, sondern „Amen“

 


Ein Landstreicher geht zur Beichte und stiehlt dem Geistlichen heimlich die Uhr. Nachdem er
sein Sündenregister aufgezählt hat, bekennt er: “... und dann muss ich noch etwas gestehen:
Ich habe gestohlen!“ – „Dann müssen Sie den Gegenstand unbedingt dem Eigentümer
zurückgeben!“ – „Ach, nehmen Sie ihn doch, Herr Pfarrer!“ – „Nein, das geht nicht! Geben
Sie den Gegenstand doch demjenigen, dem er gehört!“ – „Er will ihn aber nicht!“ – „Gut, dann
dürfen Sie ihn für sich behalten ...!“

 


Ein Zuhöhrer zum Prediger: „Die ganze Nacht konnte ich nach Ihrer Predigt nicht schlafen!“ –
„Solchen Eindruck hat sie auf Sie gemacht?“ – „Nein. Ich bin bei der Predigt eingeschlafen
und wenn ich am Tag schlafe, liege ich die ganze Nacht wach.“

 


Im Garten des Pfarrers ist ein Apfelbaum. Doch andauernd werden Äpfel vom Baum geklaut.
Stellt der Pfarrer eines Tages ein Schild auf, auf dem steht: „Gott sieht alles!!!“ - Steht am
nächsten Tag drunter: „Aber er petzt nicht!“

 


Wo ist denn der Supermarkt?“, fragt der neu zugezogene Pfarrer Sabine. - „Sag ich dir
nicht.“ – „Du bist aber kein liebes Mädchen, so kommst du nicht in den Himmel.“ – „Und du
nicht in den Supermarkt!“

 


Ein katholischer Priester und ein jüdischer Rabbi sitzen am Mittagstisch. Der Katholike
frozzelt: „Wann wirst du endlich toleranter isst mal `n Stück Schweinefleisch?“ – Guckt ihn
der Rabbi an und sagt: „Auf deiner Hochzeit, mein Bester!“

 


Ein Pfarrer kommt aus den Niederlanden zurück und hat zwei Kilo Kaffee mitgebracht. An
der Grenze packt ihn das schlechte Gewissen. Lügen will und darf er nicht. Er klemmt sich je
ein Paket unter die Arme. Bei der Kontrolle fragt ihn der Zöllner: „Hochwürden, haben Sie in
Holland etwas gekauft?“ – „Ja, mein Sohn“, erwidert er ehrlich. „Zwei Kilo Kaffee. Aber ich
habe sie unter den Armen verteilt.“

 


Der Pfarrer läutet an der Haustür. Da tönt es aus der Sprechanlage: „Bist du es, Engelchen?“
– „Nein, nein, antwortet der Pfarrer freundlich, nicht direkt, aber von derselben Firma!“

 


Ein Pfarrer geht im Wald spazieren und gerät ins Moor. Er versinkt im Morast und betet zu Gott: Hilf mir, sonst gehe ich unter.
Es kommt ein Spaziergänger, sieht den Geistlichen und will ihm helfen, doch der winkt ab: "Der Herr wird mir helfen."
Als nächstes kommt ein Wanderer, bietet dem Geistlichen seine Hand um diesen rauszuziehen, aber der winkt wieder ab: "Der Herr wird mit helfen."
Jetzt kommt ein Jäger daher, will den Geistlichen rausziehen, aber der sagt wiederum: "Der Herr wird mir helfen."
Der Geistliche versinkt, stirbt und tritt vor Gott. Er fragt den Herrn: "Warum hast du mir nicht geholfen?"
Da antwortet der Herr: "Ich habe dir DREI Helfer geschickt, was wolltest du noch?"

 


Ein Prediger sagte zu seiner Gemeinde: "Nächste Woche möchte ich über die Sünde der Lüge predigen. Dass ihr die Predigt besser versteht, bitte ich euch alle, bis dahin einmal Markus 17 zu lesen."

Am folgenden Sonntag vor der Predigt bat er alle, die seiner Bitte nachgekommen waren, einmal die Hand zu heben. Er wollte wissen, wie viele Markus 17 gelesen hatten. Alle Hände gingen nach oben.

Der Prediger lächelte und sagte: "Markus hat nur 16 Kapitel. Ich werde jetzt mit meiner Predigt über die Sünde der Lüge beginnen..."

 


Fritz torkelt stockbetrunken dem Herrn Pastor über den Weg.
"Fritz, habe ich dir nicht gesagt, dass der Alkohol dein grösster Feind ist?"
"Jo, Hea Pasta, aba Jesus hat jesacht, dass ich meene Feinde lieben soll, un des habb ich jerade ja jemacht! "
"Lieben schon, aber nicht herunterschlucken!" antwortet der Pastor.

 


Sitzen drei Geistliche zusammen: Ein katholischer Pater, ein evangelischer Pfarrer und ein Rabbi. Sie führen einen Disput über die Abtreibung. Im Laufe des Gesprächs kommen sie überein, daß wohl die zentrale Frage dabei ist, wann überhaupt das menschliche Leben beginnt.

Sagt der Pater: "Nun, liebe Brüder im Herrn, ich bin der Ansicht, daß das menschliche Leben bereits beginnt, wenn sich Vater und Mutter in Liebe zusammentun."

"Na ja", antwortet der evangelische Pfarrer. "Ich würde es so nennen: Das menschliche Leben beginnt, wenn die Samen- und Eizelle miteinander verschmelzen."

"Nebbich", meint der Rabbi. "Menschliches Leben beginnt, wenn ist tot der Hund und sind aus dem Haus de Kinder..."

 


Einem Geistlichen wurde vor der Predigt ein Brief überreicht. In dem stand nur ein einziges Wort: Blödmann. Der Gemeinde erzählte er davon und meinte: "Ich kenne viele Beispiele dafür, dass jemand einen Brief schreibt und dann vergisst, ihn zu unterschreiben. Aber das ist der erste Fall, dass jemand seinen Namen aufschreibt und den Brief zu schreiben vergisst!"

 


Ein Mann liegt auf der Intensivstation, an tausend Schläuche angeschlossen. Der Pfarrer besucht ihn. Plötzlich fängt der Mann zu keuchen an. Da er nicht sprechen kann, bittet er in Zeichensprache um einen Stift. Er kritzelt auf einen Zettel einen Satz und stirbt.
Der Pfarrer denkt sich: "Das geht mich nichts an," und bringt den Zettel der Frau des Verstorbenen. Die liest ihn und fällt in Ohnmacht. Da nimmt der Pfarrer den Zettel und liest: "Du Idiot, geh von meinem Schlauch runter!..."
 
Tageslosung von Donnerstag, 23. Februar 2012
Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden.
Christus spricht: Wenn man euch abführt und vor Gericht stellt, dann sorgt euch nicht im Voraus, was ihr reden sollt, sondern was euch in jener Stunde eingegeben wird, das redet. Denn nicht ihr seid es, die reden, sondern der heilige Geist.

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