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In der Tageszeitung "New York Times" hieß es am Donnerstag, US-Außenministerin Hillary Clinton werde den Beginn der Gespräche noch am heutigen Freitag bekannt geben. Sie habe in der Angelegenheit in den vergangenen Tagen mit Vertretern der Palästinenserführung, der jordanischen Regierung und dem Gesandten des Nahostquartetts, Tony Blair, telefoniert. Das Quartett besteht aus den USA, den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und Russland.
"Wir denken, dass wir sehr, sehr nah an einer Entscheidung der Parteien sind, in direkte Verhandlungen einzutreten", sagte US-Außenamtssprecher Philip Crowley in Washington vor Journalisten.
Von: D. Nowak"Wir warnen die Fatahbehörden in Ramallah davor, einen Krieg gegen religiöse Menschen und Einrichtungen im Westjordanland zu führen. Diejenigen, die diesen Krieg gegen den Islam und Allah führen, müssen die Konsequenzen für ihre Taten tragen", heißt es in einer Stellungnahme der Hamas laut der Tageszeitung "Jerusalem Post".
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hatte erst vor Kurzem verboten, dass Muezzine vor dem Aufruf zum Gebet Koranverse rezitieren - was seit Jahrzehnten gängige Praxis war. Die Hamas wirft der PA vor, sie habe sich dem Druck israelischer Siedler gebeugt, die sich über den Lärm von den Minaretten beschwert hätten.
Laut der Hamas habe die PA in den vergangenen Monaten zudem Hunderte Einrichtungen schließen lassen, in denen der Koran gelehrt wurde. Die Palästinenserführung im Westjordanland begründete die Schließungen damit, dass die Zentren als Treffpunkte für Hamas-Anhänger gedient hätten.
Der Minister für religiöse Angelegenheiten im Westjordanland, Mahmud al-Habbasch, verteidigte die Schließungen. Er wies darauf hin, dass die PA im vergangenen Jahr 90 Moscheen im Westjordanland gebaut habe. "Sie beschuldigen uns, einen Krieg gegen den Islam zu führen? Wir haben Moscheen gebaut und viele Menschen den Koran gelehrt. Wir haben auch Imame und Koran-Lehrer ausgebildet. Aber wir feuern nicht Raketen auf Moscheen und töten Kinder und alte Menschen in den Moscheen wie die Hamas", sagte Al-Habasch. Der Palästinenser gehörte früher selbst der Hamas an. Vor einigen Jahren war er jedoch von der Organisation ausgeschlossen worden.
Von: D. NowakDer Armreif wurde in den Überresten eines aus einheimischem Kalkstein gebauten Hauses gefunden. Zu dem Gebäude gehörte auch gepflasterter Innenhof, umgeben von Wohn- und Lagerräumen. Das Schmuckstück sei außergewöhnlich gut erhalten und mit Gravuren verziert. Es sei zudem mit einer gehörnten Struktur geschmückt, die damals Fruchtbarkeit, Macht und Recht symbolisierte, teilte Karen Covello-Paran, die Leiterin der Ausgrabung, laut dem Nachrichtendienst "Arutz Scheva" mit. Sie geht davon aus, dass der Armreif einer wohlhabenden Familie gehörte, möglicherweise der Frau oder Tochter eines kanaanitischen Provinzherrschers.
Laut dem Bericht ist es das erste Mal dass ein Dorf aus der späten Bronzezeit im Norden Israels entdeckt wurde. "Bisher sind nur die größeren Städte in dieser Region ausgegraben worden, wie Tel Megiddo oder Tel Hazor. Mit der jetzigen Grabung gewinnen wir einen ersten Einblick in das Leben des ländlichen Hinterlands im Norden", erklärte Covello-Paran weiter. Der neu entdeckte kleine Ort stelle möglicherweise einen Teil der Peripherie von Tel Hazor dar, der damals größten und bedeutendsten Stadt Kanaans.
In den Überresten des Gutshauses entdeckten die Archäologen außerdem Aufbewahrungsgefäße mit einer Höhe von über einem Meter. Auch ein Ofen, Kochgeschirr aus Keramik und intakte Bronzegegenstände wie eine 15 Zentimeter lange Nadel wurden gefunden.
Die Routineausgrabungen wurden auf einem Gebiet vorgenommen, in dem in nächster Zeit neue Wohnviertel entstehen sollen. Israels Altertumsbehörde will die Ausgrabungsstätte als offenen Platz für Besucher in das Wohngebiet integrieren.
Von: D. NowakVon den arabischen Israelis gaben 48 Prozent an, Israel sei isoliert. 51 Prozent behaupteten das Gegenteil.
Die Mehrheit der jüdischen Israelis (56 Prozent) war zudem davon überzeugt, dass "die ganze Welt" gegen sie sei. Diese Ansicht wiesen 75 Prozent der arabischen Israelis zurück.
Von den jüdischen Israelis waren 77 Prozent der Meinung, dass die Welt dem jüdischen Staat auch in Zukunft kritisch gegenüberstehen werde - ungeachtet dessen, was Israel unternehme und wie weit es für einen Frieden mit den Palästinenser gehe.
Rund 62 Prozent der befragten Juden warfen der Regierung einen falschen Umgang bei ihren Auslandsbeziehungen vor. Mit 51 Prozent war zudem die Mehrheit der Ansicht, dass Außenminister Avigdor Lieberman Israels internationalem Ansehen schade. Von den Arabern vertraten 81 Prozent diese Meinung.
Für die Umfrage wurden 601 jüdische und arabische Israelis telefonisch befragt.
Von: D. Nowak
Was passiert, wenn ein Moslem im Mittleren Osten Christ wird? Viele haben Angst vor Verfolgung, deshalb bekennen sie ihren christlichen Glauben nicht öffentlich. Andere tun gerade das sehr mutig und leiden unter den schrecklichen Folgen. Es gibt viele Gefahren, aber ebenso viel Segen. Die Gute Nachricht wird auch in dieser erschütterten Region unserer Erde froh aufgenommen und verbreitet.
Die Familie des Ägypters Mohammed Hegazy lebt versteckt, weil Mohammed mehrere Fatwas (islamische „Rechtsgutachten“, in diesem Fall eine Todesdrohung) bekam. Er wurde Christ und kämpfte mit legalen Mitteln dafür, seine Religion auf seinem Pass ändern zu dürfen. „Wenn man nicht einmal das Recht oder die Freiheit hat, sich selbst seinen Glauben auszusuchen, welches Recht hat man denn dann überhaupt?“, fragte er. Vor kurzem wurde er von Agenten der ägyptischen Staatsicherheit gefangen genommen und gefoltert, um ihn zum Islam zurück zu bekehren. „Sie hängten mich an den Füßen auf und schlugen mich mehrmals. Sie folterten uns mit Stromschocks an vielen Körperstellen, besonders im Genitalbereich.“
„Die Zahl der Gläubigen wuchs von nur einigen Menschen auf 60.“
Asif, ein ehemaliger palästinensischer Moslem, wurde von militanten Muslimen angegriffen. „Ich befürchtete, ein Felsbrocken würde meine Frau oder eins meiner Kinder treffen“, berichtet er. „Gott sei Dank traf der Stein jedoch mich.“ Er brach sich das Bein und die Ärzte mussten es mit Stahlplatten zusammenschrauben. Immer noch wird er bedroht und lebt in Angst, doch Asif sagt, dass er nie wieder zum Islam zurückkehren wird. „Ich kann nicht an einem Tag ‚Hü’ und an einem anderen ‚Hott’ sagen… der Glaube ist kein Spiel. Mein Leben hat sich wirklich verändert. Ich bin ein glücklicherer Mensch, ein besserer Mensch. Ich habe nun ein neues Leben.“
Vor einigen Jahren gründete ein irakischer Christ unter dem Decknamen Hassan eine Gemeinde in Mosul. Die Zahl der Gläubigen wuchs von nur einigen auf 60, und das innerhalb von etwa fünf Monaten. Eines Tages wurde Hassan von einem bewaffneten Mann aus einem vorbeifahrenden Auto angeschossen. Die Ärzte sagten, er hätte eine Verletzung am Rückenmark und würde nie wieder laufen können. Hassan bezeugt weiterhin seinen Glauben, doch heute tut er es vom Rollstuhl aus. Er lebt nun im Libanon. Seine Lähmung bringt viele Probleme mit sich, aber auch viele Chancen. „Wenn ich vor anderen Menschen meinen Glauben bekenne, wissen sie, dass ich wirklich meine, was ich sage – bis in den Tod“, erzählt Hassan. „Natürlich ist es für niemanden einfach, im Irak für Jesus zu leben… doch trotz dieser schweren Situation kommen viele Menschen im Irak zum Glauben und ihre Seelen werden gerettet.“
„Halleluja! In der Moschee geschieht ein Wunder!“
Viele Muslime im Mittleren Osten finden durch Zeichen und Wunder zum Glauben. Ein Evangelist namens Rasim tritt heute in Syrien in die Fußstapfen des Apostels Paulus. Vor kurzem sprach er mit dem Imam einer Moschee über seinen Glauben. Er gab ihm eine Bibel und den Jesusfilm. „Ich sagte zu ihm: ‚Wenn du in der Bibel liest, wirst du deine Gesinnung ändern und anfangen zu glauben. Der Herr ist Gott und er starb für dich’“, berichtet Rasim. „Er nahm die Bibel und sagte ‚Vielleicht’.“ Einige Christen versammelten sich gemeinsam mit Rasim in der Moschee und beteten für einen älteren Moslem namens Bakram. Bakram konnte kaum laufen, weil er sich das Knie gebrochen hatte und der Bruch nicht richtig zusammengewachsen war. „Bakram wurde geheilt, tanzte umher und war sehr glücklich“, erzählt Rasim. „Halleluja! In der Moschee geschieht ein Wunder!”
Rasim weiß, dass seine Sicherheit auf dem Spiel steht. Oft hat er Angst, wenn er sich einer Moschee nähert, doch sobald er im Glauben durch die Tür geht, spürt er den Frieden Gottes. Und weil er voller Zuversicht und Mut vorangeht, wurden die Knie einer Beduinin ebenso geheilt, als er sie vor einiger Zeit zu Hause besuchte. „Wir haben Angst, doch Jesus ist bei uns. Und Jesus sagte: ‚Ich bin bei euch bis ans Ende der Welt’. Nun müssen wir in die Moscheen und überall hin gehen und den Menschen die Wahrheit über Ihn und Seine Liebe erzählen.“
Quelle: GARY LANE, CBN/JoelNewsZahlreiche Nachrichten-Agenturen berichten, dass ein Mitglied der afghanischen Regierung dazu aufgerufen hat, zum Christentum konvertierte Moslems öffentlich hinzurichten. Das ist eine Reaktion auf ein Video, das im afghanischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Es zeigte Taufe und Gebet von Christen. Hunderte Studenten im Norden Afghanistans protestierten gegen das vermeintliche Missionieren zweier christlicher Hilfsgruppen, deren Aktivitäten von der afghanischen Regierung verboten wurden. Missionieren ist illegal und Abtrünnigkeit vom islamischen Glauben wird mit dem Tod bestraft. Die meisten Christen glauben heimlich und dürfen nicht einmal eine Bibel besitzen. Wegen dieser Bedrohung verstecken sich viele afghanische Gläubige, andere sind geflohen. Open Doors ruft nachdrücklich zum Gebet für Gerechtigkeit und Schutz für afghanische Christen auf.
Quelle: OPEN DOORS UND VERSCHIEDENE ANDERE/JoelNewsDer südafrikanische Gemeindeleiter Peter Sekhonyane (im Bild links) ist davon überzeugt, dass Gott Gebet erhört. Er sagt, dass in den letzten sechs Jahren 8408242;000 Menschen zum Glauben an Jesus Christus gekommen seien. Vor sechs Jahren begannen Christen mit 24-Stunden-Gebetsketten – an sieben Tagen in der Woche. „Bis zum Jahresende wollen wir die Millionengrenze überschreiten. Noch viele Menschen sollen Jesus als ihren Herrn annehmen“, so Sekhonyane zu 24/7-Prayer-International, einer Gebetsinitiative mit Sitz in Großbritannien, während des letzten Global Day of Prayer. Südafrika war im Mai Gastgeberland gewesen.
Sekhonyane ist Evangelist und Gemeindegründer und lebt etwa 50 km südlich von Johannesburg in Orange Farm. Seit 2004 wurden in örtlichen Gemeinden 7‘800 Gebetsketten gestartet; in diesen Gebetsketten wird Tag für Tag und Stunde um Stunde gebetet, so Sekhonyane. Dadurch seien bisher 246 Ehen geheilt worden; 190 Medizinmänner kamen zum Glauben an Jesus Christus.
„Wenn Kinder beten, erhört Gott auf ganz besondere Weise.“
Vor zwei Jahren begannen Sekhonyane und sein Team, Kinder in Fürbitte zu trainieren. Inzwischen gibt es in fünf südafrikanischen Provinzen 62 Jugendgebets-Zentren. Allein in Orange Farm gebe es 18 solcher Zentren mit 58242;400 betenden Kindern. „Dank der Gebete dieser Kinder haben wir erlebt, wie alte Menschen, Witwen und Waisen, Bedürftige und sozial Schwache Lebensmittelpakete erhielten. Wenn Kinder beten, erhört Gott auf ganz besondere Weise“, so Sekhonyane.
Das alles begann mit einer Krise. Sekhonyane sah Gründe, an seiner Berufung zu zweifeln – er war kurz davor, wieder in seinen alten Beruf als Bauingenieur zurückzugehen. In dieser Situation zog er sich in ein Hotel zurück und verbrachte drei Tage und Nächte im Gebet. Und Gott wies ihn zurecht: Sekhonyane arbeitete zwar für Gott, aber er verbrachte nicht genügend Zeit mit Ihm. Gebetslose Pastoren bringen gebetslose Gemeinden hervor. Wenn man die jungen Gläubigen nicht lehrt zu beten, leidet die Verkündigung des Evangeliums darunter.
Am Ende dieser drei Tage sagte Gott zu ihm: „Geh jetzt und rufe Meine Kirche zurück zum Gebet. Geh und bessere die Fundamente meiner Kirche aus.“ So begann Sekhonyanes Gebets-Lehrdienst mit den Schwerpunkten ununterbrochenes Gebet bei Tag und Nacht, Training für Gebetsleiter und die Gründung neuer „Gebetszelte“. Sekhonyanes Botschaft an uns alle: „Ohne Gebet werden Sie auch keine konkreten Ergebnisse haben. Nur Beter können bezeugen, was Gott tut und dass Er der lebendige Gott ist, der jedes Gebet erhört.“
Video mit Peters Zeugnis: www.24-7prayer.com/blog/1248
Quelle: PETER SEKHONYANE/JoelNewsDer iranische Evangelist Lazarus Yeghnazar von „222 Ministries“ sagt, sein Land erlebe zurzeit ein nie dagewesenes geistliches Erwachen. Trotz Verfolgung wachsen die Gemeinden so schnell, dass sie Mühe haben, all die Neubekehrten gut zu betreuen. Durch Fernsehsendungen und über das Internet erreicht „222 Ministries“ Millionen von Menschen. Zurzeit kommen Monat für Monat über 3′000 Iraner zum Glauben an Jesus Christus – trotz des scharfen Vorgehens der iranischen Regierung gegen das Satellitenfernsehen, so wurden z. B. in Teheran und anderen Städten von staatlicher Seite Satellitenschüsseln zerschlagen. Die persische Webseite des Evangeliums-Dienstes „222 Ministries“ wird monatlich von fast 200′000 Einzelpersonen besucht. Viele von ihnen haben erst vor Kurzem ihr Leben Jesus Christus übergeben und suchen jetzt nach Anleitung in der Nachfolge.
Yeghnazars Ehefrau Maggie macht spezielle evangelistische Sendungen für iranische Frauen. „Der Bedarf ist riesig.“ Laut Maggie wenden sich Frauen Jesus Christus schneller zu, weil sie in der Regel zu Hause bleiben (und deshalb mehr Zeit und Freiheit zum Fernsehen oder für die private Nutzung des Internets haben). Yeghnazar und seine Frau waren 1988 aus dem Iran geflohen und arbeiten nun von Großbritannien aus. Durch ihre persischen Programme finden nicht nur Iraner zum Glauben an Christus, auch die Untergrund-Hauskirchenbewegung profitiert davon. „Ein Gemeindeleiter sagte mir, seine Gemeinde habe aufgehört, über Jesus zu reden – jeder, mit dem sie über Jesus sprachen, habe sich bekehrt und sie hätten nicht genügend Neue Testamente für all die Neubekehrten. Jüngerschaftstraining ist dringend notwendig!“
Der Iran steht vor immensen Herausforderungen. Ein extrem hoher Bevölkerungsanteil ist drogenabhängig; mindestens jeder Vierte leidet unter Depressionen. Im Iran leben 71 Millionen Menschen; davon sind mindestens 60 Prozent unter 26 Jahre alt, unter ihnen viele Universitätsstudenten. Besonders in dieser Bevölkerungsschicht nehmen die Unruhe und die Opposition gegen Ahmadinedschads Zwangsherrschaft immer mehr zu. Die Polizei geht meist brutal vor – besonders gegen Christen, die sich in kleinen Gruppen von weniger als 20 Personen zum Gottesdienst versammeln. „Die Gläubigen im Iran beten nicht um Verfolgung,“ so Yeghnazar, „aber sie wissen, dass Verfolgung zum Gemeindewachstum beiträgt.“
Quelle: LAZARUS YEGHNAZAR, LEE GRADY/JoelNewsDurch ein geist-geführtes Telefonat, wie Alex es nennt, wurde er – ein Schweizer Kirchengründer – im Jahre 2007 in das Haus eines Freundes eingeladen, um zu esoterisch eingestellten Personen über geistliche Heilung zu sprechen. Als er die Menschen auf Jesus den Heiler hinwies, kamen viele zum Glauben. Dies führte zur Erstehung eines einfachen Kirchen-Netzwerks unter esoterisch gesinnten Menschen in der Schweiz. Dieses zählt heute sieben Gruppen, zwei neue Gruppen sind im Entstehen. Axel erzählte uns seine bemerkenswerte Geschichte:
Wie hat Gott Sie geführt, um mit esoterischen gesinnten Menschen zu arbeiten?
„Ein Freund von mir hatte ständig Probleme mit dem Computer und sieben Jahre lang half ich ihm dabei. Er war ein Schamane, der natürliche Heilmethoden, wie Akupunktur und Homöopathie, anwandte. Während dieser Zeit hatten wir noch nie von Jesus gesprochen. Eines Tages, rief er mich wieder an, um seine Computerprobleme zu beheben. Als ich ihm antworten wollte, unterbrach mich der Heilige Geist und sagte: ′Sag ihm, du hast keine Zeit, weil Du einen Kurs über biblische Heilung geben wirst.′
Noch in derselben Nacht rief er mich an und sagte mir: ′Ich habe acht Menschen, die daran interessiert sind, wann können wir beginnen?′
Als ich dies sagte, war er überwältigt und wollte mehr über diesen Kurs wissen. Er kam herüber und wir unterhielten uns vier Stunden lang über Heilung, über Jesus, über Besuche von Engeln und andere übernatürliche Erfahrungen. Er wollte an einem unserer biblischen Heilungskursen teilnehmen. Aber anstatt ihn zu unseren Kurs einzuladen, fragte ich ihn, ob er seine esoterisch eingestellten Freunde in sein Haus einladen könnte, um dort den Kurs zu geben. Noch in derselben Nacht rief er mich an und sagte mir: ′Ich habe acht Menschen, die daran interessiert sind, wann können wir beginnen?′ Ich lehrte diesen Kurs und wir sprachen über Vergebung, Wiedergeburt, die Macht des Heiligen Geistes und über Heilung.“
Was geschah während dieses Kurses?
„Die meisten Leute, die kamen wurden von körperlichen Krankheiten geheilt, nach ein paar Abenden übergaben sie ihr Leben Christus. Sie fielen nieder unter der Macht Gottes und wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt. Es war erstaunlich! Einige von ihnen wurden geheilt, ohne dass mit ihnen gebetet wurde. Der Heilige Geist berührte sie.“
Wie haben Sie diese neuen Gläubigen weiter betreut?
„Nach dem Kurs begannen wir unverzüglich mit einer neuen Gruppe in ihren Häusern. Wir haben sie nicht zu uns eingeladen, sondern die Treffen absichtlich in ihrer eigenen Umgebung organisiert. Wir bauen Beziehungen mit diesen neuen Gläubigen auf und helfen ihnen, in einer praktischen, einfachen Art und Weise Jesus nachzufolgen. Sie waren sehr hungrig und wollten mehr über Jesus erfahren. Jesus begann mit ihnen über ihre esoterischen Praktiken zu sprechen und langsam treten sie in die Freiheit. Normalerweise dauert es zwei bis drei Jahre, bis esoterisch praktizierende Menschen frei werden.“
Eigentlich haben wir keine Strategie. Wir lassen Gott einfach seine Arbeit tun und beten für die Kranken. In der Regel werden die Leute geheilt.
Was ist Ihre Strategie für die Multiplikation von Jüngern und Gruppen?
„Wir haben keine Strategie. Meist weiß ich nicht, was als nächstes passieren wird. Wir bitten den Heiligen Geist, sein Werk zu tun. Wir verbringen Zeit mit Gott, hören und gehorchen, was er sagt. Unsere Vision ist, neue Kirchen in der ganzen Schweiz zu etablieren. Ich glaube, die ′Zeit der Dürre′ ist vorüber, lasst uns mit Kühnheit das Evangelium des Reiches Gottes in neue Gebiete bringen!“
Wie verändert das Evangelium Menschen, die esoterische Heilungen praktizieren? Üben sie weiterhin diese Heilungen aus?
„Esoterisch eingestellte Menschen sind sehr offen für das Übernatürliche. Sie lassen sich leicht zu Heilung, Prophetie und zu anderen Gaben des Heiligen Geistes ermutigen. Die meisten von ihnen sind auch gute Evangelisten. Sie erzählen jedem, was mit ihnen geschehen ist! Es ist erstaunlich!“
Welche Dinge, können andere Menschen von Ihnen lernen?
„Lehren Sie das Wort Gottes sehr deutlich, aber nicht in einer christianisierten Sprache. Auf natürliche Weise sei das was du bist. Berichten Sie den Menschen von Ihren persönlichen Erlebnissen mit Gott. Erzählen Sie ihnen von Heilungen, Prophezeiungen, aber auch von den Kämpfen mit denen Sie konfrontiert werden. Demonstrieren Sie die Macht Gottes durch Heilung und Befreiung und üben Sie Geduld. Die Menschen sind nicht perfekt, Sie brauchen das Herz des Vaters und Geduld für die neuen Gläubigen.“
Quelle: WIRD NICHT VERÖFFENTLICHT/JoelNewsGreg Dobbs, Berichterstatter und Herausgeber des HDNet's „World Report“, produzierte einen inspirierenden Videobericht über die weltweite Arbeit der Wycliff Bibelübersetzer. Wycliff arbeitet an 2˙000 Bibelübersetzungen, und plant Übersetzungen in 2˙000 weitere Sprachen während der nächsten 15 Jahre.
Weltweit sind rund 15˙000 Menschen in 93 Ländern an diesen Projekten mit dem Ziel beteiligt, die heilige Schrift, in der eigenen Muttersprache, in die Hände eines jeden Menschen zu bringen. Die bedürftigsten Regionen der Welt, auf die sich Wycliff konzentriert, sind die Subsahara-Afrika, Nordost Indien, Südwest China, Papua Neu-Guinea und Indonesien.
Video: Wycliffe Bible translation project
Quelle: SCOTT TONCRAY/JoelNews